Schröpfen

Beim trockenen Schröpfen wird durch einen Unterdruck im Schröpfglas ein Sog auf die Haut erzeugt. Dies führt zu einem künstlichen "Knutschfleck".

Die dabei entstehende Mehrdurchblutung kann an der betreffenden Stelle oder über Reflexzonen zur umfassenden Aktivierung von körpereigenen Reparaturprozessen führen.

 

Bringt man vor der Behandlung eine entsprechenden Salbe oder Öl auf die Haut auf, kann durch rhythmisches Bewegen der Schröpfgläser auch eine Schröpfmassage durchgeführt werden.

 

Mögliche Anwendungsgebiete:

  • Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Schulter-Nacken-Problematik
  • nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen
  • niedriger Blutdruck
  • Neuralgien
  • Organbeschwerden
  • Prophylaktische Anwendung zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems

 

Behandlungsdauer:

Nach vorheriger Anamnese und Untersuchung dauert die Schröpfbehandlung

ca. 20-30 Minuten.

 

Es können mehrere Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen notwendig sein. Das ist individuell abhängig von der Reaktionslage des Körpers und der jeweiligen Problematik.

 

WICHTIGER HINWEIS:

 

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Schröpfen) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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Sabine Frank

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